RAG-Pipelines für KMU ohne KI-Expertise
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Praxisevent & Hands-on-Test mit dem Projekt LEARN2RAG
Praxisevent & Hands-on-Test mit dem Projekt LEARN2RAG
Wie können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ihre eigenen Daten mit Hilfe generativer KI besser sicher und effizient nutzen?
Genau mit dieser Frage beschäftigt sich LEARN2RAG, ein Forschungsprojekt des IFDT. Im Mittelpunkt steht der praktische Mehrwert von Retrieval-Augmented Generation (RAG) und die Frage, wie große Sprachmodelle (LLMs) speziell für den Mittelstand nutzbar und wertschöpfend gemacht werden können.
Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Praxis-Veranstaltung:
Wann: 12. November 2026 | 14:00 – 18:00 Uhr
Wo: Basislager Leipzig (Peterssteinweg 14, 04107 Leipzig)
Zielgruppe: KMU-Entscheider:innen, Führungskräfte, IT- & Innovationsverantwortliche sowie Vertreter:innen öffentlicher Einrichtungen
Was Sie bei der Veranstaltung erwartet:
- Konkreter Mehrwert von RAG: Erfahren Sie, wie Retrieval-Augmented Generation interne Unternehmensdaten mit Sprachmodellen verknüpft, um präzise, überprüfbare und kontextbezogene Antworten zu erzeugen.
- Exklusive Hands-on Session: Testen Sie die im Projekt entwickelte Open-Source-Lösung direkt vor Ort aus und erleben Sie, wie automatisierte RAG-Pipelines in der Praxis funktionieren.
- Keine KI-Vorkenntnisse nötig: Das Projekt richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen, die KI ohne eigene KI-Entwicklungsabteilung profitabel einsetzen wollen.
- Erfahrungsaustausch & Vernetzung: Profitieren Sie von Beiträgen von Praxisexperten, stellen Sie Ihre individuellen Fragen in der Q&A-Runde und knüpfen Sie wertvolle Kontakte zu anderen Entscheider:innen der Region.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Plätze für die interaktiven Hands-on-Sessions begrenzt sind, bitten wir um eine frühzeitige Registrierung.
Termin:


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Über das Projekt LEARN2RAG:
LEARN2RAG ist ein vom BMFRT gefördertes Forschungsprojekt, das die Entwicklung automatisierter RAG-Pipelines und einer Open-Source-Plattform vorantreibt. Damit wird Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ermöglicht, große Sprachmodelle (LLMs) mit eigenen Daten zu verbinden – ohne Risiko von Halluzinationen und ohne komplexe Eigenentwicklungen. Partner im Konsortium sind die Universität Paderborn, das Fraunhofer IEM, das IFDT – Institut für Digitale Technologien Leipzig gGmbH, die USU GmbH und der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. sowie die Netzwerke ECO, LESSIE, It’s OWL und der KI Bundesverband.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier auf unserer Seite.

